Ein Industrieelektriker sorgt dafür, dass Produktionsanlagen sicher laufen und automatisiert arbeiten. Das Leistungsbild Industrieelektriker umfasst Installation, Prüfung, Wartung und Störungsbehebung an Schaltschränken, Steuerungen und Sensorik.
In Deutschland ist dieser Beruf in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und im Anlagenbau zentral. Die Nachfrage nach Fachkräften steigt durch Industrie 4.0, vernetzte Produktion und höhere Automatisierungsgrade.
Der Artikel erklärt praxisnah die Industrieelektriker Aufgaben, Qualifikationen und relevanten Normen. Zudem bietet er eine Produktbewertung Industrieelektriker-Dienstleistungen für Werkzeuge, Prüfgeräte und Serviceverträge.
Im weiteren Verlauf folgen Abschnitte zu Tätigkeiten, Installation, Wartung, Fehlerdiagnose, Sicherheit, Automatisierung, Ausbildung und konkreten Bewertungskriterien für Produkte und Dienstleistungen.
Was leistet ein Industrieelektriker?
Ein Industrieelektriker sorgt für den sicheren Betrieb und die Verfügbarkeit elektrischer Anlagen in Produktionsbetrieben. Er verbindet Praxiswissen mit technischem Verständnis, arbeitet eng mit der Produktion und dem Engineering zusammen und trägt zur Qualitätssicherung bei.
Übersicht über typische Tätigkeiten
Die Aufgaben umfassen Montage, Verdrahtung und Anschluss elektrischer Komponenten in Schaltschränken und Maschinen. Weiterhin gehört die Installation und Inbetriebnahme von Steuerungen, Motoren, Frequenzumrichtern, Sensoren und Aktoren dazu.
Wartung, vorbeugende Instandhaltung, Störungsdiagnose und Reparatur elektronischer Steuerungen zählen ebenso zu den typischen Tätigkeiten Industrieelektriker. Programmierung und Anpassung von SPS-Programmen erfolgt oft in Zusammenarbeit mit Automatisierungstechnikern.
Erstellen von Schaltplänen, Dokumentation von Änderungen und Prüfung nach VDE-Richtlinien runden das Profil ab. Diese Tätigkeiten sichern den langfristigen Anlagenbetrieb und reduzieren ungeplante Stillstände.
Abgrenzung zu verwandten Berufen
Der Unterschied Elektroniker Elektrotechniker zeigt sich im Fokus und in der Qualifikation. Elektroniker für Betriebstechnik sind praxisorientierter und arbeiten vorwiegend an Installation und Instandhaltung in Betrieben.
Ein Elektrotechniker oder Ingenieur übernimmt häufiger Planungs-, Auslegungs- und Projektleitungsaufgaben. Spezialgebiete wie Geräte- oder Kommunikationstechnik verfolgen hingegen andere Schwerpunkte, etwa Entwicklung oder Netzwerke.
In vielen Firmen überschneiden sich die Tätigkeiten. Die konkrete Aufgabenverteilung hängt von Ausbildung, Betriebsgröße und Stellenbeschreibung ab.
Bedeutung in Produktionsbetrieben
Die Rolle Industrieelektriker Produktion ist zentral für Produktionssicherheit und Prozessstabilität. Durch schnelle Fehlerbehebung sinken Ausfallzeiten, dadurch steigt die Anlagenverfügbarkeit.
Stabile Steuerungs- und Messsysteme tragen direkt zur Produktqualität bei. Industrieelektriker fungieren als Schnittstelle zwischen Instandhaltung, Produktion und Engineering und unterstützen Prozessoptimierungen.
Installation und Inbetriebnahme von Industrieanlagen
Die Installation und Inbetriebnahme ist ein zentraler Teil moderner Produktionsprojekte. Sie umfasst Planung, Montage, Prüfung und die Übergabe an das Betriebspersonal. Fachkräfte achten auf Normen, Sicherheit und nachvollziehbare Prüfdokumentation.
Installation von Schaltschränken und Steuerungstechnik
Beim Schaltschränke installieren trifft die Auswahl der Komponenten auf reale Praxisanforderungen. Typische Hersteller sind Siemens, Schneider Electric, ABB und Phoenix Contact. Es werden Hutschienen, Klemmen, Schutzgeräte und Relais nach Schaltplänen montiert.
Die Steuerungstechnik Installation verlangt saubere Verdrahtung, Aderbeschriftung und EMV-gerechte Verlegung. Werkstoffe folgen DIN EN-Standards. Isolierte Verbindungsmittel wie WAGO-Klemmen steigern die Betriebssicherheit.
Anschluss und Prüfung von Maschinen
Beim Maschinenanschluss Prüfung steht die elektrische Verbindung von Motoren, Sensoren und Aktoren im Fokus. Erdung und Potentialausgleich sind Pflicht. Messungen wie Isolationswiderstand, Schutzleiterwiderstand und Phasenfolge erfolgen mit Messgeräten von Fluke oder Testo.
Prüfungen orientieren sich an VDE 0100 und 0113. Prüfprotokolle dokumentieren Ergebnisse. Nur nach erfolgreicher Prüfung erfolgt die Abnahme für die Inbetriebnahme Industrieanlagen.
Inbetriebnahme und Justierung von Automatisierungssystemen
Die Inbetriebnahme Industrieanlagen beginnt mit Laden und Testen von SPS-Programmen. Gängige Systeme sind Siemens S7 und Beckhoff TwinCAT. Parameter werden angepasst, Achsbewegungen und Regelkreise abgestimmt.
Antriebe werden synchronisiert, Sensoren kalibriert und Regelkreise überprüft. Sicherheitsfunktionen wie Not-Aus, Schutzzaun und Sicherheits-SPS nach EN ISO 13849 werden gezielt geprüft.
Abschließend arbeiten die Techniker eng mit dem Betriebspersonal zusammen. Schulungen und die Übergabe der Dokumentation sichern den dauerhaften Betrieb.
Wartung und vorbeugende Instandhaltung
Regelmäßige Pflege sichert Verfügbarkeit und schützt Anlagen vor teuren Ausfällen. In Produktionsbetrieben planen Techniker Wartungszyklen nach Herstellervorgaben und Betriebsstunden. Die Kombination aus Routinetätigkeiten, dokumentierten Prüfungen und moderner Messtechnik reduziert ungeplante Stillstände.
Geplante Wartungsintervalle folgen klaren Vorgaben. Dabei trennt man tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Aufgaben. Ein Wartungsplan wird in ein CMMS wie SAP PM oder Infor EAM eingepflegt. Das erleichtert Terminierung, Nachverfolgung und Reporting.
Wartungscheckliste Industrieanlagen hilft, Prüfungen systematisch abzuarbeiten. Typische Punkte sind Kontrolle von Verschraubungen, Lüftungsöffnungen, Kühlkörpern, Sicherungen und Steckverbindungen. Sichtprüfungen elektrischer Komponenten ergänzen messtechnische Messungen.
Geplante Aufgaben
- Kontrollen nach Wartungsintervall
- Funktions- und Sicherheitsprüfungen
- Dokumentation im Wartungsprotokoll
Zustandsüberwachung Messtechnik spielt bei der Früherkennung eine zentrale Rolle. Thermografie mit Wärmebildkameras von FLIR deckt Überhitzungen und lose Kontakte auf. Schwingungs- und Stromüberwachung zeigen Lager- oder Antriebsprobleme frühzeitig an.
Netzanalysatoren messen Oberschwingungen und Spannungsabfall. Condition-Monitoring-Sensoren und Predictive-Maintenance-Lösungen prognostizieren Ausfälle. So werden Eingriffe geplant, nicht erzwungen. Das senkt Kosten und erhöht die Anlagenverfügbarkeit.
Messmethoden
- Thermografie für Anschlussstellen
- Schwingungsüberwachung an Motoren
- Strom- und Netzqualität mit Analysatoren
Der planmäßige Austausch von Verschleißteilen ist Teil der vorbeugenden Instandhaltung Industrie. Schützkontakte, Lüfter, Dichtungen und Batterien in Steuerungen werden nach festgelegten Intervallen ersetzt. Ersatzteilbevorratung mit Teilen von Siemens, Schneider und ABB sichert schnelle Eingriffe.
Firmware- und Software-Updates für SPS, Frequenzumrichter und HMI beseitigen Fehler und schließen Sicherheitslücken. Vor jedem Update sind Backups und Versionsverwaltung Pflicht. Jede Änderung wird im Wartungsprotokoll dokumentiert.
Austausch und Updates
- Prüfen und tauschen von Verschleißteilen
- Sichern von Konfigurationen und Backups
- Einspielen und testen von Firmware-Updates
Fehlerdiagnose und Reparatur
Bei Störungen in Fertigungsanlagen ist schnelles und strukturiertes Vorgehen entscheidend. Techniker prüfen zunächst sichtbar beschädigte Komponenten, lesen Fehlermeldungen aus und nutzen Messgeräte. Eine präzise Fehlerdiagnose Industrieanlagen verhindert lange Ausfallzeiten und schafft die Grundlage für gezielte Reparaturen.
Diagnoseverfahren
- Sichtprüfung von Leitungen, Steckverbindern und Sicherungen.
- Messungen mit Multimeter, Oszilloskop und Logikanalysator zur Eingrenzung.
- Einsatz herstellerseitiger Tools wie TIA Portal oder TwinCAT zum Auslesen von Trace-Logs und Watchdogs.
- Checklisten für wiederkehrende Fehlerbilder wie Kurzschluss oder Kommunikationsausfall.
Reparatur von Steuerungen, Sensoren und Aktoren
- Austausch defekter Module und I/O-Karten vor Ort.
- Wechsel von Encodern, Näherungssensoren und Servomotoren, wenn Austausch sinnvoller ist als Reparatur.
- Zusammenarbeit mit Elektronikwerkstätten oder Herstellerservice bei komplexen Hardwaredefekten.
- Verwendung originaler Ersatzteile von Siemens, Omron oder Pepperl+Fuchs zur Sicherstellung von Kompatibilität.
Dokumentation und Ursachenanalyse
- Erstellung von Fehlerberichten mit Fehlerbild, Messwerten und Wiederanlaufprotokollen.
- Anwendung von Methoden wie 5-Why oder Ishikawa zur Ursachenanalyse Störungen.
- Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen, etwa Anpassung von Wartungsintervallen oder Programmänderungen.
Klare Dokumentation und eine saubere Ursachenanalyse Störungen helfen, ähnliche Ausfälle zu vermeiden. Regelmäßige Reviews der Fehlerberichte verbessern die Anlagenverfügbarkeit nachhaltig.
Sicherheits- und Normen-Compliance
In Industriebetrieben steht die sichere Arbeit an elektrischen Anlagen im Vordergrund. Techniker und Führungskräfte sorgen dafür, dass Elektrosicherheit Arbeitsschutz verbindlich umgesetzt wird. Klare Abläufe, Schulungen und PSA sind dabei feste Bestandteile.
Arbeitsschutz und Elektrosicherheit
Gefährdungsbeurteilungen nach den Vorgaben der DGUV legen Risiken fest. Das Freischalten und Gegen Wiedereinschalten Sichern (FGS) nach DIN VDE 0105-100 schützt Mitarbeitende beim Arbeiten an spannungsführenden Teilen.
Persönliche Schutzausrüstung wie isolierende Handschuhe, Schutzbrillen und spannungsgeprüfte Werkzeuge reduziert Unfallrisiken. Regelmäßige Schulungen und die Prüfung der Qualifikation sichern die Kompetenz von Elektrofachkräften und -helfern.
DIN-, VDE- und ISO-Anforderungen
Normen wie DIN VDE 0100 und VDE 0113 / IEC 60204-1 regeln den sicheren Aufbau von Anlagen. Sicherheitsfunktionen folgen EN ISO 13849, Qualitätsmanagement zieht sich über ISO 9001.
Die Umsetzung erfolgt über Prüfpläne, Dokumentation von Schutzmaßnahmen und wiederkehrende Prüfungen. Zertifizierungen stärken das Vertrauen in Prozesse und Abläufe von VDE DIN ISO Industrie.
CE-Kennzeichnung und Prüfprotokolle
Für Maschinen und Anlagen verlangt die CE-Kennzeichnung eine umfassende Risikobeurteilung und technische Dokumentation. Bedienungsanleitungen und Konformitätserklärungen sind Bestandteil der Nachweise.
Prüfprotokolle dokumentieren elektrische Sicherheitstests, Sichtprüfungen und Abnahmen. Bei komplexen Fragestellungen arbeiten Betriebe mit Sachverständigen und benannten Stellen zusammen, um CE-Kennzeichnung Prüfprotokoll vollständig zu führen.
Automatisierung, SPS und Industrie 4.0
Automatisierung verknüpft klassische Steuerungstechnik mit modernen Vernetzungsansätzen. Fachleute passen Programme an, testen Abläufe und sorgen für sichere Betriebszustände. Ziel ist eine flexible, wartbare Produktion, die auf Änderungen schnell reagiert.
Programmierung und Anpassung von SPS-Steuerungen
Ingenieure nutzen TIA Portal von Siemens, TwinCAT von Beckhoff oder Codesys, um SPS-Programme zu erstellen. Sie modularisieren Bausteine, pflegen Versionsstände und integrieren Diagnosefunktionen. Solche Maßnahmen reduzieren Stillstandszeiten und erleichtern spätere Anpassungen.
Schnittstellen und Feldbusse
Die Auswahl des richtigen Feldbusses hängt von Determinismus und Bandbreite ab. ProfiBus, CANopen, Profinet und EtherNet/IP kommen im Feld zum Einsatz. Für herstellerübergreifende Kommunikation ist Feldbus OPC UA ein zentrales Element.
Gateway-Lösungen verbinden ältere Systeme mit modernen Netzwerken. Netzwerksegmentierung und Firewalls schützen Steuerungsnetze vor unautorisierten Zugriffen. Klare Konzepte für Cybersecurity sind Teil jeder modernen Automatisierung.
IoT-Integration und Fernwartungskonzepte
Betriebsdaten fließen über Edge-Geräte und Cloudplattformen wie Siemens MindSphere oder Beckhoff Cloud in Analyse-Tools. Predictive Maintenance nutzt diese Daten, um Ausfälle zu verhindern. Industrie 4.0 IoT Fernwartung macht es möglich, Fehler per Remote-Analyse zu erkennen.
Fernwartung erfolgt über gesicherte VPN-Verbindungen und rollenbasierte Zugriffskonzepte. Updates, Penetration-Tests und die Trennung von IT und OT gehören zur Praxis. Datenschutz und Sicherheit werden bei jedem Schritt berücksichtigt.
- Standardbibliotheken und wiederverwendbare Module beschleunigen die SPS-Programmierung in der Industrie.
- OPC UA als Protokoll erleichtert die Integration unterschiedlicher Systeme und Feldbusse.
- Fernwartungskonzepte senken Reaktionszeiten und reduzieren Vor-Ort-Einsätze.
Qualifikation, Ausbildung und Weiterbildungen
Die fachliche Basis für die Arbeit im Betrieb entsteht durch eine fundierte Ausbildung. Viele starten mit der klassischen Ausbildung Industrieelektriker oder absolvieren die Lehre zum Elektroniker für Betriebstechnik mit einem IHK-Abschluss nach rund 3,5 Jahren. Der Weg lässt sich über Fachschule oder staatlich geprüften Techniker und duale Studiengänge ergänzen. Solche Varianten stärken technisches Wissen in Schaltplänen, Messtechnik und Elektrotechnik.
Wichtig sind körperliche Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein. Betriebe erwarten sichere Kenntnisse bei Prüfungen, Verdrahtung und Dokumentation. Eine abgeschlossene Ausbildung bildet die Grundlage für weiterführende Profile und führt direkt in viele Einsatzfelder der Industrie.
Fachliche Weiterbildungen
- SPS-Programmierung mit Siemens oder Codesys ist ein häufig gebuchtes Seminar.
- Regelungstechnik und Antriebstechnik als Vertiefung erhöhen Einsatzmöglichkeiten.
- Sicherheitsfunktionen nach EN ISO 13849 und Industrial Ethernet runden das Profil ab.
Träger wie IHK, TÜV und Handwerkskammern bieten praxisnahe Kurse an. Hersteller wie Bosch Rexroth führen gezielte Trainings für ihre Komponenten durch. Die Weiterbildung SPS Regelungstechnik bleibt zentral, weil Steuerungen und Regelkreise im Alltag ständig aktualisiert werden müssen.
Softskills für den Berufsalltag
- Klare Kommunikation mit Produktion, Engineering und Zulieferern sorgt für reibungslose Abläufe.
- Sorgfältige Dokumentation von Prüfprotokollen schafft Nachvollziehbarkeit und erfüllt Compliance-Anforderungen.
- Grundkenntnisse im Projektmanagement helfen bei Zeitplanung und Ressourcensteuerung.
Softskills Industrieelektriker sind oft der Schlüssel bei Serviceeinsätzen und Inbetriebnahmen. Teamarbeit und strukturierte Berichte erleichtern Übergaben und Wartungen. Fortlaufende Schulungen verbinden technische Qualifikation mit organisatorischen Fähigkeiten.
Lebenslanges Lernen bleibt wichtig. Neue Protokolle, Sicherheitsanforderungen und IoT-Technologien erfordern regelmäßige Auffrischungen. Mit der Kombination aus Ausbildung, gezielter Weiterbildung SPS Regelungstechnik und ausgeprägten Softskills Industrieelektriker bleibt die Fachkraft zukunftsfähig.
Produktbewertung: Auswahl von Dienstleistungen und Werkzeugen
Bei der Produktbewertung Industrieelektriker zählt vor allem Praxisnähe. Entscheider prüfen Reaktionszeit, Vor-Ort-Verfügbarkeit und Ersatzteilversorgung. Ein Servicevertrag Instandhaltung sollte klare SLAs, definierte Reaktionszeiten und Eskalationswege enthalten, um Ausfallzeiten messbar zu reduzieren.
Kompetenz und Zertifikate sind entscheidend. Techniker mit Herstellerzertifikaten von Siemens oder ABB und Dienstleister mit ISO-Zertifizierung bieten verlässliche Leistung. Beim Vergleich von Serviceumfang ist wichtig, ob präventive Wartung, predictive Maintenance, Fernwartung und Schulungen im Paket enthalten sind.
Für Werkzeug Industrieelektriker gilt: Messgenauigkeit, Robustheit und Integration entscheiden. Prüfgeräte Bewertung fokussiert auf Marken wie Fluke, Testo, Keysight oder Megger, Schutzart (IP) und Kalibrierungsmöglichkeiten. Ebenso wichtig sind Datenexport und Schnittstellen zur CMMS- oder Condition-Monitoring-Plattform.
Praxisempfehlung: Eine Checkliste mit Einsatzgebiet, erforderlicher Messgenauigkeit und Support erleichtert die Wahl. Ein Basisset (Multimeter, Isolationsprüfer, Wärmebildkamera) plus Programmier-Toolkit (Laptop mit TIA Portal, Hersteller-Adapter) deckt typische Aufgaben ab. Priorität haben Sicherheit und Verfügbarkeit von Ersatzteilen vor reinem Preisdenken.







